E-Commerce ist längst nicht mehr nur der Verkauf von verderblichen Waren, sondern auch Lebensmittel können immer leichter bestellt werden. Darum startet nun auch in Berlin die Konferenz „E-Commerce of Food“
Durch den Vertrieb der Waren im E-Commerce, was besonders verderbliche Lebensmittel betrifft, ist es wichtig geworden, dass die führenden Händler und die, die es werden wollen sich besser mit den Inhalten auskennen. Daher wird in diesem Zusammenhang auf der Konferenz, die von 24.6.-26.6. stattfindet, nicht nur über die neuesten Trends im Food-Commerce gesprochen, sondern auch die gesetzlichen Vorschriften sind ein wichtiges Thema. Besonders bei empfindlichen Produkten ist oft der Grat zwischen einer kostensparenden effizienten Verpackung und den eigentlichen Hygienevorschriften sehr schmal.
Durch den Austausch der unterschiedlichen Händler miteinander soll ein Weg gefunden werden, wie die Shops nicht mehr nur in einem bestimmten Umkreis sicher agieren können, sondern auch europaweit ein Zweig aufgebaut werden kann- Was zunächst als eine Nische begann, erfreut sich nun größter Beliebtheit bei den Shoppern und bringt jährlich starke Umsätze.
Im Rahmen dieser Zusammenkunft haben sich auch Referenten von Ebay und Amazon angekündigt, die neuen Wege der Shop vorstellen möchten, um die Reichweite eines jeden Einzelnen erweitern zu können. Hierbei soll auch zu den aktuellen Vertretern der anderen Kontinente eine Parallele gezogen werden. Modelle, die hier bereits bekannt sind, könnten nach dem europäischen Standard optimiert werden und somit auch die Alternative, für die den künftigen wöchentlichen Einkauf für jedermann darstellen.
Die Teilnehmer erhoffen sich hierbei, dass sie einen gemeinsamen Weg finden, der von allen umgesetzt werden kann.
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