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🤑Das kosten die unterschiedlichen Zahlungsmethoden wirklich

🤑Das kosten die unterschiedlichen Zahlungsmethoden wirklich

Im E-Commerce ist es wichtig, dass den Kunden die unterschiedlichsten Zahlungsmethoden angeboten werden. Es ist nicht selten, dass in diesem Bereich Käufe abgebrochen werden, weil die Käufer nicht die passende Zahlungsart vorfinden. Um dies zu vermeiden, wird Händlern empfohlen zahlreiche Methoden zur Zahlung vorzuhalten. Doch was kosten sie für den Händler?

tricoma Aktuell 08.08.2019
Jonas Henfling

Vorkasse ist beliebt

Händler spezialisieren sich zunehmend auf die Zahlungsmethoden, die mit Vorkassezahlungen in Verbindung gebracht werden. Sie werden im Rahmen einer Umfrage als das günstigste Verfahren eingestuft und stellen sicher, dass die Händler nicht auf ihre Einnahmen warten müssen. Wiederum Lastschrift und Zahlung auf Rechnung wird nur noch von rund einem Drittel der Anbieter tatsächlich angeboten, weil sie sehr hohe Risiken bürgen.

Übersicht zeigt es klar und deutlich

Je weniger Vorkasse in den Unternehmen zum Einsatz kommt, umso höher fallen die Kosten aus, die in Kauf genommen werden müssen, um eine Zahlung sicherzustellen oder eine offene Forderung einzutreiben. In diesem Zusammenhang sind Ausfälle, aber auch Prüfungsverfahren sehr kostspielig, die die Bonität der Käufer prüfen.

Auch die Abwicklung von Retouren hat in diesem Zusammenhang auch einen großen Posten, der eingenommen wird.

Zahlsysteme, wie Paydirekt haben sich bewiesen und zeigen, dass sie günstig und einfach zu händeln sind. Lastschrift und Kreditkarte schalten mit einer kleinen Gebühr zu Buche, zeigen sich aber abhängig von den Anbietern auch sehr unterschiedlich und sind so nur im Mittelfeld zu bewerten.

 

Rechnung ist am Teuersten

Unternehmen, die die Zahlung auf Rechnung anbieten, gehen nicht nur ein großes Risiko ein, sondern verbinden dies auch mit zahlreichen Kosten. Denn auch hier ist die Eintreibung der offenen Forderungen stark preistreibend.

Darüber hinaus hat in der Umfrage auch der Zahlungsanbieter Paypal schlechter abgeschnitten. Mit mehr als 6% des Gesamtkaufpreises zeigt sich, dass diese Form der Transaktion trotz der leichten Nutzung durch den Käufer eine sehr hohe Kostenspanne aufzeigt, die wiederum dem Verkäufer in Bezug auf den Umsatz verloren geht.

Dennoch ist es jedem Händler selbst überlassen, für welche Zahlungsmethode er sich entscheidet.

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