Roboter verändern die Welt der Arbeitenden und werden immer mehr in die Gesellschaft integriert. Was vor einigen Jahren noch als undenkbar galt, ist bei Amazon inzwischen Alltag geworden. In vielen Logistikzentren in China sind die Roboter Kiva im Einsatz. Sie organisieren den Versand und die automatische Zuteilung der Pakete in die Versandboxen.
Dabei laufen sie auf speziellen Bahnen, die mit Hilfe eine Codes die richtige Richtung angeben. Diese Codes sind auf der Lauffläche der Roboter mit einem dauerhaften Scanner erkennbar, so dass die gezogenen Linien speziell abgefahren werden können. Lediglich eine menschliche Kraft zur Überwachung der Funktion der Robotoren kommt hier noch zum Einsatz. Sie analysiert die Verhaltensweisen bei großen Paketen, richtet die Beladung neu aus und stellt sicher, dass keine Pakete verloren gehen. Alles andere wird über Kiva erledigt.
Amazon setzt mehr als 120.000 Roboter aktuell ein und möchte diese Zahl konstant erhöhen. Menschliche Arbeitskraft soll durch maschinelle abgelöst werden. Kiva gelten dabei als Vorreiter, da sie mehr als 340 Kilogramm heben können und mit 5,5 km/h ein hohes und gleichbleibendes Tempo im Transport aufweisen können. Somit wird zwar auch die körperliche Belastung für die Mitarbeiter weniger, automatisch bedeutet dies aber auch die Reduktion der Mitarbeiterstellen.
Aktuell werden auch der World Robot Summit in Tokio wieder neue Errungenschaften vorgestellt, die die Arbeit mit und von Robotern zunehmend erleichtern sollen und damit sicherstellen, dass die allgemeine Belastung des menschlichen Körpers leicht zurückgenommen werden kann.
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