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DHL erhöht Paketpreise

DHL erhöht Paketpreise

Durch ein stetiges wachsen des Onlinehandels, steigen auch die Anforderungen und die damit verbundenen Herausforderungen an die Paketbranche. So kommt es, dass die Versanddienstleister immer mehr Investitionen für interne Abläufe und die Unternehmesstruktur tätigen müssen, welche sich selbstverständlich auch auf Transport- und Personalkosten auswirken.

tricoma Aktuell 19.09.2018
Simon Socha

Damit einher geht natürlich auch die Tatsache, dass diese Ausgaben wieder gewinnbringend ins Unternehmen zurückgeführt werden müssen. Die deutsche Post-Tocher DHL hat wohl Schwierigkeiten damit die ansteigenden Ausgaben, trotz florierendem Paket-Service, zu kompensieren und teilte am Dienstag mit, dass ab dem 01. Januar 2019 neue Paketpreise für Geschäftskunden gelten sollen. Betroffen sind alle DHL-Sendungen im In- und Ausland, mit Ausnahme der Expresslieferung.


In Zeiten eines von Vollbeschäftigung und Ressourcenknappheit geprägten Paketmarktes müssen wir unter anderem dafür sorgen, dass stets ausreichend Personal- und Transportkapazitäten vorhanden sind." - Achim Dünnwald (DHL Parcel) rechtfertigt hiermit den Preisanstieg, um den Ausbau der DHL-Infrastruktur voranzutreiben.


Genauere Angaben zum Preisaufschlag hat der Sprecher nicht weitergegeben, sondern teilte lediglich die Information, dass "die individuell vereinbarten Konditionen stärker als in den Jahren zuvor angepasst werden". Die Anpassung betrifft also hauptsächlich Onlinehändler.

Insbesondere Sperrgut, beeinflussten die Kosten des Logistikunternehmens in der letzten Zeit stark negativ, sodass hier die Preise für schwere und sperrige Lieferungen besonders nach oben getrieben werden. Zudem wird in der Kalkulation der Preiserhöhung, die Schwankungen in den Paketmengen mehr berücksichtig wie je zuvor. So kann es sein, dass DHL-Kunden, die ein monatliches Sendungsvolumen von 200 Lieferungen aufweißen, in der Weihnachtszeit einen generellen Preisanstieg auf Basis von 500 Lieferungen berechnet bekommen.

Abschließend erklärte DHL, dass trotz der großen Menge an Paketen, keine Befürchtungen für das Weihnachtsgeschäft angebracht sind. Es sollen keine pauschalen Zuschläge für den sogenannten "Starkverkehr" brechnet werden.


Weitere Informationen zu diesem Thema finden sie auf folgenden Seiten: https://t3n.de/news/dhl-erhoeht-die-paket-preise-fuer-haendler-erheblich-1111452/ 



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