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E-Commerce 2.0 – Interface ist nicht alles

E-Commerce 2.0 – Interface ist nicht alles

Für eine Unverwechselbarkeit des eigenen Online-Shops ist nicht mehr nur ein wunderschönes Interface ausreichend, sondern auch die verwendete Technologie muss hier individuell werden. Mit den folgenden Shopsystemen soll dies nun allen E-Commercelern ermöglicht werden.

tricoma Aktuell 06.09.2018
Jonas Henfling

Einen Shop über ein externes System aufzubauen, ist für die meisten Online-Händler kein Problem, denn Dank der vielen unterschiedlichen Bausätze kann auch ohne technisches Know-How schnell ein Shop erstellt werden. Mit den neuen Bausatzsystemen, die nun den Markt erobern, werden nun Ansätze klar, die zu einer Weiterentwicklung des E-Commerce führen sollen. Allerdings ist hierzu ein gewisses Know-How nun von Bedeutung. Ohne weitere Kenntnisse können diese Kapazitäten sonst nicht genutzt werden.

 

Hierzu muss nicht nur der Händler das nötige Wissen besitzen, sondern auch sein Unternehmen muss den Standard erfüllen. Wenn zu viele Klicks auf einer Seite sind und diese ist dann down, führt dies automatisch zu einem Verlust an Umsätzen. Auch das Management der Logistik ist hierbei wichtig. Mitunter werden unterschiedliche Lager eingesetzt, die durch hohe technologische Verfahren geleitet werden.

 

In diesem zusammenhang werden neue Shopbaukästen entwickelt, die nun nicht mehr nur einen fertigen Shop liefern, sondern eine Maßanfertigung versprechen. Dabei können alle möglichen Betriebssysteme eingesetzt werden. Ebenso ist die Verknüpfung mit anderen Shops und Plattformen kein Problem mehr.

Nutzt man eine Plattform als PaaS (Platform-as-a-Service) werden vordefinierte Bereiche zusammengesetzt. Dies ähnelt noch mehr dem Baukastenprinzip und bestimmte Kombinationen sind nicht möglich. Beim Framework-Prinzip kann der Online-Händler bis auf die tiefste Ebene seinen Shop selbst zusammenstellen und auch die notwendigen Einstellung vornehmen. Hierdurch sind Kleinigkeiten und Besonderheiten einfügbar, die dann auch einen Shop besonders machen können.

 

Entwicklung der Nutzeroberfläche

 

Die klassischen Bausysteme für eine Webseite sollen nur noch aus einem groben Rumpf bestehen. Künftig werden alle Frontendanwendungen, aber auch Chatbots etc. von den Online-Händlern selbst bestimmt werden können. Dies bietet auf der einen Seite eine höhere Flexibilität, auf der anderen Seite muss aber auch ein höherer Wissensstand des E-Commercelers vorausgesetzt werden, denn nur so können die Anwendungen auch korrekt umgesetzt werden.

 

In der Zukunft werden Anbieter, wie About You mit der Cloudlösung und Spryker mit der Frameworklösung, mehr an Bedeutung gewinnen. Bei allen Anbietern sind für die Zukunft weitere Projekte angekündigt, die neben der Anwenderfreundlichkeit auch die Weiterentwicklung und Individualisierung des E-Commerces vorantreiben sollen.

{__SPRACHE|nachrichtenquelletext:||:Quelle}: Quelle : https://t3n.de/magazin/shoptech-20-e-commerce-systeme-naechsten-generation-246453/

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