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Webseiten, die das Unterbewusstsein ansprechen, laufen besser!

Webseiten, die das Unterbewusstsein ansprechen, laufen besser!

Wenn Kunden sich für einen Kauf entscheiden, dann treffen sie die Entscheidung nicht nur aus objektiven Gründen, sondern lassen besonders das Unterbewusstsein sprechen. Mitunter sind es nur kleine Faktoren, die über einen Kauf entscheiden. Als Onlinehändler ist es daher besonders wichtig, dass die Webseite so optimiert ist, dass auch diese Kaufentscheidungen sich stark anhäufen können.

tricoma Aktuell 29.07.2018
Jonas Henfling
Wenn eine Webseite besonders auf die Emotionalität und die Intuitivität des Kunden ausgelegt ist, dann ist es erwiesen, dass mehr Käufe getätigt werden. Dies hat eine Studie einer Münchner Unternehmensberatung ergeben.

Dabei konnte erschlossen werden, dass eine Webseite es nur selten schafft auch die unterbewussten Gefühle und Handlungen des Kunden anzusprechen. Denn auch der Kunde im Web entscheidet über seinen Kauf in zwei Ebenen. Einmal rational, das andere Mal intuitiv. Dieses Handeln unter Autopilot ist so prägend, dass viele Käufe dadurch in einem richtigen Geschäft so zustande kommen.

Daher ist es für Onlinehändler wichtig, dass sie ihre Webseiten auch auf diese Verhaltensweisen ausrichten.

1. Der Köder: Wenn Kunden nur die Entscheidung zwischen zwei Produkten haben, dann werden sie sich für das günstige entscheiden. 
    Ist aber ein drittes und teureres Produkt vorhanden, dann fällt dies Entscheidung meist auf das mittelpreisige.

2. Zwei Kaufmöglichkeiten: Der Kunde kann einen Artikel nicht nur sofort kaufen, sondern kann ihn auch in den Warenkorb legen. So
    kann er zwar vermeintlich nochmal über seinen Kauf nachdenken, wird aber schlussendlich den Kauf auch ausüben.

3. Gütesiegel: Alle Siegel, die vermitteln, dass auch Experten und höhere Autoritäten am Produkt beteiligt waren, geben einem Kunden
    vertrauen. Sollten diese Siegel tatsächlich vorliegen, dann können diese beim Produkt auch erwähnt werden.

4. Influencer: Kunden, die sich unsicher sind, orientieren sich gern an allen sozialen Plattformen, in denen andere Menschen sich zu
    dem Produkt äußern. Wird das gewünschte Produkt dort gelobt, dann fällt ihnen auch die Kaufentscheidung leichter.

5. Fortschritte anzeigen: Geht ein Bestellprozess in den Ablauf, dann kann ein Ladebalken anzeigen, wie viele Schritte es noch bis zur
    vollendeten Bestellung sind. Das menschliche Gehirn hat den Drang danach, dass Vorgänge abgeschlossen werden müssen. Und
    wenn sie bereits einen Fortschritt erkennen, dann sind sie auch motiviert den Vorgang zu beenden.


Wer diese Tipps gut umsetzen kann, der schafft es ein Vertrauen beim Kunden aufzubauen, dass der Kauf keine komplexe Entscheidung mehr ist, sondern ein gutes Gefühl. Dabei sollte das vordergründige Ziel aber nicht der Umsatz sein, sondern das Vertrauen, das aufgebaut wird.
{__SPRACHE|nachrichtenquelletext:||:Quelle}: https://www.internetworld.de/e-commerce/zahlen-studien/behaviour-patterns-unterbewusstsein-einkauft-1557622.html

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