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Weihnachtsgeschäft im E-Commerce

Weihnachtsgeschäft im E-Commerce

Weihnachten steht vor der Tür und die der Gabentisch soll reich gefüllt werden. Mehr als 39% aller Deutschen nehmen sich dabei vor, dass die Onlinebestellung der Geschenke die schnellste und bequemste Lösung ist. Dabei muss sich auch der E-Commerce diesen besonderen Gegebenheiten anpassen und Veränderungen im Shop treffen, um gegen die Giganten, wie Amazon und Ebay anzukommen.

tricoma Aktuell 21.11.2018
Jonas Henfling

Wichtig sind dabei nur kleine Anhaltspunkte, die das Weihnachtsshopping für den Kunden so angenehm wie möglich gestalten. Hierzu gibt es Fakten, die alle Onlinehändler leicht zur Anwendung bringen und sich so der Konkurrenz locker stellen können.

 

  1. Sparsamkeit ist auch an Weihnachten beliebt

Hohe Versandkosten und besonders hohe Produktpreise sind auch im Onlineshop uninteressant für den Kunden verleiten ihn dazu, dass er sich nach einem neuen Anbieter umsieht. Dabei sollte beachtet werden, dass die hohen Versandkosten die meisten Kunden abschrecken.

  1. Service ist Gebot

Nur Shops, die auch das Vertrauen des Kunden auf eine ehrliche weise gewinnen können, können auch an Weihnachten die Kunden glücklich machen. So sollte ein reibungsloser Ablauf im Kundenservice, aber auch die Verwendung von echten Referenzen und Siegeln die oberste Priorität darstellen. Wichtig sind auch die Zahlmöglichkeiten. Sind diese nicht umfangreich genug und ermöglichen dem Kunden keine Wahl, dann ist dieser geneigt sich einen neuen Anbieter zu suchen.

  1. Design ist alles

Ist die Seite ansprechend gestaltet und kann auch auf anderen mobilen Endgeräten ohne weitere Einschränkungen aufgerufen werden, sehen dies die Kunden als Komfort an und kaufen gern in diesem E-Commerce. Sie sind sogar dann bereit einen höheren Preis zu zahlen.

  1. Seitenoptimierung

Nichts ist für den Kunden anstrengender als eine Seite, die sich noch im Umbau befindet oder sehr lange Ladezeiten hat. Dieses Optionen sollten Im Weihnachtsgeschäft durch eine lockere Struktur und einen seriösen Auftritt ersetzt werden.

  1. Amazon ist immer noch das Maß aller Dinge

Alle Vergleiche, die durch den Kunden angestellt werden, liegen den Gegebenheiten bei Amazon zu Grunde. Dabei geht es nicht nur um die preisliche Gestaltung, sondern auch um die besonderen Lieferkonditionen. Der E-Commerce sollte sich ein Beispiel daran nehmen, wie schnell der Versand zuverlässig erfolgen kann und dies im besten Falle unterbieten, um so besseres Chancen zu erwirtschaften. Je näher die Festtage rücken, desto wichtiger werden die Versandzeiten. Mitunter sind dann auch die Preise der Ware selbst nicht entscheidend.

  1. Zielgruppen müssen angesprochen werden

Während sich Frauen für das Shopping mehr Zeit lassen, wollen aber flexible Möglichkeiten erhalten, bevorzugen Männer einen schnellen und eindeutigen Kauf, der nicht an viele Bedingungen gebunden ist. Dabei sollte auch der Abschluss des Kaufes einfach gestaltet werden, dass Mann einfach bezahlen kann und Frau die Entscheidung nicht doch noch im letzten Moment ändert.

 

Mit diesen einfachen Tricks kann der E-Commerce zur Weihnachtszeit sich auch mit den großen Unternehmen messen und viele neue Kunden gewinnen.

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