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Wenn der E-Commerce sich gegen den stationären Handel behaupten muss

Wenn der E-Commerce sich gegen den stationären Handel behaupten muss

Auch wenn die Zahlen des E-Commerce immer weiter steigen, so kann dieser Zweig meist eines nicht befriedigen. Die Emotionen der Menschen. Denn auch wenn es vermeintlich praktischer und günstiger sein kann online zu shoppen, so ist das Kauferlebnis in einem Geschäft ein Vorgang, der die menschlichen Bedürfnisse besser ansprechen kann.

tricoma Aktuell 25.07.2019
Jonas Henfling

Selbst steigende Zahlen können dem stationären Handel nichts anhaben

Der E-Commerce hat es scheinbar leicht. Aktuell werden mehr als ein Drittel aller Produkte online erworben und die Zahlen steigen jährlich an. Dennoch zeigt sich, dass auch der stationäre Handel sich keine Gedanken machen muss. Denn je mehr der E-Commerce gewinnt, bedeutet es nicht automatisch auch, dass der Handel immer mehr verliert.

E-Commerce scheint für alle leicht zu sein. Ein scheinbar unerschöpfliches Angebot, große Bestände und auch die Shopbetreiber können große Datensätze leicht generieren. Dennoch fällt es vielen Shops nicht leicht die Bedürfnisse der Kunden gezielt anzusprechen und diese auch digital umzusetzen.

 

Vorteile des emotionalen E-Commerce

Aktuell haben besonders die Anbieter ein leichtes Spiel, die Leistungen verkaufen, die sich auch in einem bewegten Bild, wie Reisen, erklären lassen. Der Verglich zu einem Berater im Büro und dessen Kataloge ist hier frappierend. Dennoch gelingt es vielen Shops nicht die gewünschten Emotionen so umzusetzen, dass sich auch die Kunden hierfür begeistern können.

Allerdings ist kein Mensch eine Maschine und erwartet beim Shoppen nicht nur das richtige zu finden, sondern auch den Kontakt zu anderen Menschen zu halten und ein Erfolgserlebnis zeigen zu können. Hier spielt die Anonymität des E-Commerces eine tragende Rolle.

Auch sind umständliche Konditionen im E-Commerce, wie keine Möglichkeit zum Umtausch oder die Kostenübernahme bei Rücksendung ein Problem und spielt dem stationären Handel in die Hände. Denn hier können die Kunden ein Bedürfnis direkt befriedigen und der Aufwand für einen Kauf wird dennoch minimal mit möglichst wenigen Risiken gehalten.

 

Wann der Kunde den stationären Handel wählt

Generell lässt sich sagen, dass alle Produkte, die frisch sein sollen oder maßgeschneidert sind, eher im stationären Handel gekauft werden. Zunehmend werden auch Geschäfte aufgrund der klimatischen Entwicklungen aufgesucht. Hierbei sollen die zusätzlichen Schadstoffe durch Verpackung und Versand vermieden werden. Nicht zuletzt deshalb könnte es für den E-Commerce schwierig werden, wenn sich die Renaissance des stationären Handels weiterentwickelt.

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